Alle Beiträge chronologisch


Markus Rüegsegger Wyler - Störung Elektromotor

(Freitag, 25.9.2020)

Neulich an der Kreuzung Grüningerstrasse/Oetwilerstrasse in Hombrechtikon - ich hielt am Stop ...

dann (Bild 1) Display "Störung Elektromotor" und "Gefahr" (sehr rot) ...

Es ging gar nichts mehr - kein Gang liess sich einlegen - weder an- noch abstellen war möglich (auch nach 10 Sekunden drücken nicht) - man ist an dieser Kreuzung ein ziemlich unerfreuliches Hindernis (dies während ca. einer halben Stunde) - also Pannendienst - kennt jemand ähnliche Vorkommnisse und hat jemand Erfahrungen?

Unser Zoe R135 (Januar 2020) ist jetzt erst mal beim Zoe Doktor - update folgt

Nachmeldung von Markus Rüegsegger Wyler:

News zu unserer rot eingeblendeten Gefahr „Störung Elektromotor“ - es brauchte nur ein „Software Update“ - Fazit : ausser Spesen nichts gewesen - unser ZOE ist wieder frisch aufgeladen zuhause !


Martin Möhl - Erkenntnisse zur Ladesteuerung des ZOE Z.E. 50 intens.

(Freitag, 22.5.2020)

Ich weiss nicht, inwiefern sich die Ladegeräte unter der Haube des ZOE unterscheiden. Wie ich schon schrieb, ist die "geschenkte" Wallbox von Renault für mich unbrauchbar. Deshalb habe ich mir die mobile Wallbox NRGkick beschafft. Hier lässt sich die Ladeleistung 1 phasig von 2 - 3,3 kW und 3 phasig von 4,7 - 10 kW stufenlos verändern. Die Ladeleistung war in jedem Fall konstant bis zum Füllstand von 99 %. Erst zuletzt hat das Ladegerät die Leistung  zwecks Zellbalancing reduziert. Meine PV Anlage liefert max. 4 kW. Optimal wäre nun eine Ladung bloss mit dem Überschuss der PV Anlage. Dieser Überschuss liegt in der Regel bei 2 - 3 kW. Selbstverständlich könnte ich nun die Ladezyklen über mehrere Tage verteilen mit dem Erfolg, nur eigenen Strom zu verbrauchen. Nun habe ich Wirkungsgradberechnungen angestellt, was ergab, dass 1 phasig der Wirkungsgrad > 85 % ist. Bei 3 phasiger Ladung liegt der Wirkungsgrad bei 90 - 95 %. Wenn ich nun nur mit meinem PV - Überschuss lade (1 phasig), ist der Wirkungsgrad zu schlecht. Fazit: ich beziehe rund die Hälfte der Energie vom Dach und den Rest vom EW. Glücklicherweise bin ich nicht darauf angewiesen die Energie der PV Anlage "just in time" zu verbrauchen, da mir das EW (Gemeinde) 15 Rp./kWh vergütet.

 


Daniel Bürgi - BASIC Ladestation von Renault 

(Montag, 18.5.2020)

Ich hab mich schon mal an den Diskussionen zur BASIC Ladestation von Renault beteiligt. Unterdessen hab ich mir, auch mit Hilfe von Bouygues/Helion, dazu einen Überblick geschafft und würde den, samt Ausblick, was ich noch zu tun gedenke, um die volle Klarheit zur Effizienz der ZOE Beladung zu kriegen, gerne teilen! Gerne bin ich auch bereit, ihn zu ergänzen oder zu klären, falls das von Mitgliedern erwünscht ist. Der Bericht findet sich hier.

Daniel Bürgi - Mob 079 506 64 58 - Mail debut@bluewin.ch


Beat Gyr - Probleme mit der Renault App

(Montag 18.5.2020)

Hallo miteinander

Ich habe einen neuen Zoe gekauft.

Zwei Fragen habe ich:

  1.  Wie kann man zusätzliche Apps installieren? Gibt es da auch eine schlaue Bedienungsanleitung?
  2. Meine App My Renault Switzerland funktioniert einmal und dann wieder gar nicht. Ist dies normal?

Roger Gerl - Probleme mit Ladebox "NewMotion" von Renault

(Samstag, 29.3.2020)

Ich habe von einem anderen Besitzer eine Wallbox von NewMotion "Home Basic" mit 3 Phasen gekauft, welche offiziell von 7.4-11kW laden kann. Ich möchte diese Box nun konfigurieren. Leider geben weder NewMotion noch Renault Auskunft über den «Installation Wizard», mit dem man die Parameter der Box einstellen kann oder wie man Ladeleistung und Lastabwurf der Box konfiguriert ? Könnte man diesen Konfigurator über eine IP-Adresse direkt aufrufen? Weiss ein Besitzer einer solchen Box darüber etwas?

Antwort von Hansruedi Würsch

(Freitag, 24.4.2020)

3-phasige Ladestationen wie: NewMotion "Home Basic" die eine externe FI-DC Begrenzung  benötigen, dürfen nicht steckbar angeschlossen werden. da die freizügige Steckverbindung den externen Zusatzschutz nicht fest zur Ladestation zuordnet. Mobile Ladestationen sind seit 1. Jan. 2018 nur noch mit vollständig integriertem Schutz zulässig. Bei steckbarem Anschluss von fixen Ladestationen gilt das gleiche.

Antwort von Stefan Frank

(Donnerstag, 2.4.2020)

Ich möchte lediglich die Frage von Roger Gerl und so vielen anderen beantworten bzgl. Installation Wizard. Hier kann  man den downloaden:

Oder auch total versteckt unter renault.ch >> Modelle >> Neuer Zoe >> Reichweite & Ladung (ganz unten) >> Ausnahmeverfahren >> Link zur Anfrage >> ... alles ausfüllen et voilà)

Ich versuche mich nun mal im Dynamic Power Management und der Ladestrom-Begrenzung auf Basis des Stromüberschusses meiner Solaranlage.

Antwort von Martin Möhl

(Mittwoch, 1.4.2020)

Ich bin seit einer Woche Besitzer eines ZOE Z.E. 50 Intens. Auch ich habe eine solche Wallbox von Renault "geschenkt" gekriegt. Die Wallbox ist ein Produkt der Firma Bouygues, deren Generalimporteur die Firma Helion ist. Einzig die Mitarbeiter und konzessionierten Elektriker von Helion verfügen über die Konfigurationssoftware, um die Wallbox in Betrieb zu nehmen. Diese Kundenbindung ist unverständlich und wenig zielführend. Aus diesem Grund habe ich mir eine mobile Wallbox beschafft, welche ich vom Handy über eine App konfigurieren und steuern kann. Ich kann zwischen 1,5 kW und 11 kW praktisch stufenlos die Ladeleistung einstellen. Einzig im Bereich von ca. 3 - 7 kW gibt es einen Bereich, den der ZOE nicht akzeptiert. Somit kann ich auch mit soviel Leistung laden, wie meine Solaranlage hergibt. Die "Renault - Wallbox" ist für mich leider auch nicht brauchbar.

Meine mobile Wallbox stammt aus Österreich von der Firma DiniTech GmbH, das Produkt heisst NRGkick und wird mit den CEE - Steckern 3-phasig, 1-phasig oder mit Haushaltstecker angeschlossen (mehrteiliges Steckerset).


Andreas Richard - Fahrbericht gesucht

(Donnerstag, 26.3.2020)

Ich habe einen Zoe intens 2020.

Laut Fahrzeugbeschrieb kann man nach der Fahrt über die Taste „info“ einen Fahrbericht abrufen. Auf dem Display bei mir unter „info“ bleibt der Bildschirm jedoch leer .Beim Kundendienst Renault wurde ich abgewimmelt und meine Garage weiss auch nicht weiter. Ist dieser Mangel bei andern Zoe-Fahrern bekannt? Weiss jemand, was man machen könnte?

Über Hinweise würde ich mich freuen.


Cyrill Deschamps - Batterie-Upgrade funktioniert nicht

(Dienstag, 18.2.2020)

Ich habe meinen ZOE als Occasion im Januar 2019 gekauft, und ich bin von der Reichweite enttäuscht. Mein Gebrauch liegt im Schnitt bei 16kW/h / ca 50km/h Geschwindigkeit (86 Punkte).

Die Reichweite liegt zwischen 90km im Winter und 110km im Sommer. Batterie ist noch gesund (gemietet), das Auto hat erst 44'000km (1. Inv. 2013). Ich habe einen Upgrade auf 40kW/h bei Renault Suisse schriftlich verlangt, aber es wurde abgelehnt.

Sie sagen im Forum, dass Renault sein Versprechen von 2017 einen Upgrade zu bieten einhält, aber bei mir ist es nicht der Fall.

Gibt es etwas anderes zu tun?

Antwort von Emmanuel Granges

(Montag, 2.3.2020)

Aufgrund meiner eigenen Erfahrung gehe ich angesichts der km-Leistung Deines ZOE davon aus, dass durch SW-Upgrade (Freischalten der Reservekapazität) durchaus wieder 98% erreicht werden können und die Reichweite entsprechend verbessert wird. In den einschlägigen Foren findet sich die Argumentation, welche Renault dazu bewegt, das SW-Upgrade (zudem kostenlos) zu machen. Es kommt nämlich auf die richtige Argumentation drauf an, die ich aber nicht mehr im Kopf habe.

Die Anzeige der Reichweite im Auto ist im Übrigen "übervorsichtig". Meistens kommt man sehr viel weiter.

Antwort von Bruno Landolt

(Donnerstag, 27.2.2020)

Ich hatte auch mal einen ZOE Q210 (2013) mit der kleinen 22kWh Batterie. Auch bei diesem betrug die Reichweite im Winter ca. 100km und im Sommer bei sparsamer Fahrweise max. 160km. Die von dir genannten 110km im Sommer scheinen mir schon etwas wenig, so dass ich davon ausgehe, dass deine Batterie bereits relativ stark degradiert ist. Es gibt Bluetooth Dongles, mit denen die Alterung der Batterie ausgelesen werden kann. Selber habe ich leider keinen solchen Dongle, aber im Club gibt es viele, die einen solchen haben und diesen Wert für dich auslesen könnten. Dass dein Batterie-Upgrade-Wunsch abgelehnt wurde, wundert mich nicht, da die Möglichkeit, einen Batterie-Upgrade zu bestellen, nur während einem Zeitfenster von ca. 6 Monaten möglich war (bis April 2018).

Ev. würde es sich lohnen, ein Software-Update zu machen. Mir hat mal einer erzählt, dass er nach dem Software-Update wieder 99% der ursprünglichen Batterie-Kapazität zur Verfügung hatte (vorher 71%).


Vorsicht beim CCS-Laden

Wie mitgeteilt wird, soll es beim CCS-Laden (Gleichstrom-Schnellladen) möglich sein, dass auch nach dem Abstellen des Ladens, wenn die Batterie voll ist, die Kommunikation mit der Ladesäule weiterläüft und das auch kostenpflichtig berechnet wird. Wer also sein Auto stundenlang angehängt lässt, kann eine gesalzene Rechnung erwarten. Hat da jemand Erfahrung?

(Peter Hasler)


Ladeprobleme bei CCS-Autos

(Donnerstag, 27.2.2020)

Wie man hört, sind gewisse ältere öffentliche oder private Ladestationen nicht vorbereitet oder ausgerüstet auf den Anschluss von E-Autos mit CCS-Funktion (Gleichstromladefunktion zum Schnellladen). Die Ladesäule erkennt Autos mit dem CCS-System nicht und verweigert das Laden, wenn Wechselstrom bezogen wird.

Hat da jemand Erfahrung mit dem neuen ZOE?

(Peter Hasler)


Norbert Graube - Wo ist die OBD2-Schnittstelle beim ZOE Z.E. 50?

(Samstag, 9.2.2020)

Hallo, wer kann mir helfen... Ich suche die OBD-Schnittstelle beim ZOE R135 Z.E 50. Ich möchte die Leistung beim Laden mit CCS - DC mal auswerten, da ich nicht zufrieden bin.

Vielen Dank schon mal in voraus... 

Antwort an Norbert Graube

Wir haben die Antwort auf die Seite "ZOE-Info" gestellt.

(Peter Hasler)


Martin Möhl - tiefe Landesleistung - untere Grenze?

(Donnerstag, 6.2.2020)

Hallo, ich habe bislang nur ungenaue Angaben zur Renault Wallbox erhalten. Es gibt Geräte, wo man die Ladeleistung von 2,3 - 11 kW einstellen kann. Mir ist klar, dass bei tiefen Ladeleistungen der Wirkungsgrad abnimmt. Aber neulich sagte mir jemand (der es wissen müsste) unter 8,9 kW (13 A) lade der ZOE gar nicht. Kann mir jemand bestätigen, wo die untere Grenze liegt, die noch Sinn (abgesehen vom Notladekabel 1 phasig) macht ? Gruss, Martin

Antwort @ Martin Möhl

(Martin Hofer, Montag 9.3.2020)

Seit 3 Wochen ist bei uns die «Gratis»-Wallbox von Renault («newmotion Home Basic Renault Edition 7,4 kW & 11 kW») installiert, ein nagelneuer ZOE Z.E. 50 steht in unserer Garage und das Laden funktioniert einwandfrei!

Nach langem Hin und Her haben wir uns entschieden, die Zuleitung auf 3x16A aufzurüsten. Wir hatten ursprünglich nur 3x13A zur Verfügung und haben bei Renault angefragt, ob dies auch reichen würde für die obgenannte Wallbox. Es verging einige Zeit bis diese Antwort kam: «Der Zoe benötigt bei einer dreiphasigen Ladung 12.6A, also sollte sich dies aus rein theoretischen Werten ergeben. Sonst ist auf ein einphasiges Laden umzusteigen.». Da es noch andere Verbraucher im Nebengebäude der Garage gibt (Gefrierschrank etc.), war uns das definitiv zu heikel und wir haben in den sauren Apfel gebissen (Zuleitung wechseln bei Altbau und freistehender Garage).

Zusatzinformationen: ich war dabei als der Elektriker die Wallbox konfiguriert hat und ich habe im Setup nicht gesehen, dass man dort weniger als 16A anwählen kann! In der Bedienungsanleitung steht auch: «The charge point can be set between 16A and 20A / 32A (depending on version). Von 13A steht also nichts! Vielleicht gibt es einen anderen Weg dafür, aber das müsste bei Bedarf genau abgeklärt werden!

Übrigens: diese Wallbox hat offensichtlich keinen integrierten FI-Schutzschalter Die Zuleitung braucht einen geeigneten FI - bei uns musste ein (nicht gerade günstiger) FI Typ B installiert werden.

Antwort @Martin Möhl

(Emmanuel Granges, Montag, 10.2.2020)

Nicht jeder ZOE lädt gleich. Bei meinem (5-jährigen) ZOE geht es mit dem neuen (weil soeben auf Renault-Garantie ausgetauschten) Ladegerät mit 7A einphasig, also ab ca. 900W!

3-phasig geht es nicht mit 3x7A, wobei ich da die Untergrenze noch nicht genau kenne. Fakt ist, dass der ZOE dreiphasig bspw. bei eingestellten 3x14A sich zum Ende des Ladevorgangs (ab SOC von ca. 97%) gelegentlich (aber über viele Minuten) auch nur ca. 3x900W genommen hat.

Insgesamt lässt sich der ZOE also mit sehr wenig Leistung laden, wobei die Effizienz beim Laden unter 5kW (22A einphasig) eher bei 50% als bei 90% liegt.


Giovanni Tinetti - erste Erfahrung mit CCS

(Sonntag, 26.1.2020)

Machte gestern in Derendingen meine erste Aufladung mit CCS.

Von 46% bis 80%. Durchschnittlich aufgenommene Momentanleistung 25 kW. Ich hätte 50 kW erwartet.

Ich muss weitere Tests durchführen, um zu verstehen, wie sich die Ladung im Gleichstrom des neuen "Zoe intens R135 Z.E. 50" verhält.


Daniel Bürgi

(Freitag, 24.1.2020)

Es gibt nun (gemäss meinem Renault-Händler seit relativ kurzem) Abhilfe für das Konfigurierungsproblem, allerdings nur über Bouygues als Supporter und Helion als Installateur, siehe hier:

https://elektromobilclub.ch/renault-bietet-richtofferte-fuer-installation-der-ladestation/

Da ich die Ladestation von meinem eigenen Elektroinstallateur schon habe installieren lassen (sie läuft auch aktuell, aber mit Default-Einstellungen) wird nun Helion nächste Woche noch vorbeikommen, um sie anzupassen, gratis notabene! Allerdings sei die entsprechende Software nur für zertifizierte Installateure verfügbar, hiess es ... ich werde dann ja sehen! Allenfalls habe ich nämlich Bedarf nach unterschiedlichen Konfigurationen für Sommer und Winter, da mein Heizsystem die PV Anlage in den beiden Jahreszeiten ebenfalls unterschiedlich nutzt ... Ich meld mich nochmal, wenn ich weiss, ob es dafür eine Lösung ohne „zertifizierte Installateure“ gibt,

 


Daniel Bürgi - Laden an PV-Anlage anpassen

(Mittwoch, 22.1.2019)

Ich habe mir letzten November einen ZOE Z.E.40 gekauft, eine gute Sache! Dabei gab’s ja auch die neue Renault Ladestation dazu „geschenkt“; die habe ich unterdessen in meiner Garage installieren lassen, und sie funktioniert, allerdings nur in den Default-Einstellungen. Um sie an die Photovoltaik-Produktion auf meinem Dach anzupassen, brauche ich die entsprechende Konfiguration-Software von Newmotion, und genau da harzt es: Newmotion in Amsterdam verweist auf Renault, meine Renault Garage weiss von nichts und verweist auf einen Bouygues Mitarbeiter. Der wiederum ist erstaunt, dass die Ladestation ohne seine Firma als „offizieller“ Support-Partner installiert worden ist …. gibts dazu irgend eine Information bei Euch?

Die offizielle Antwort von Renault Suisse zur Frage lautet:

Die Renault Ladestationen Home Basic und Home Advanced sowie die Home 2 laden die Batterie des ZOE mit 11 kW oder 22 kW. Die Wallbox wird am bestehenden Sicherungskasten des Gebäudes angeschlossen. Damit kann Renault allen Kunden ein sicheres Aufladen Ihrer Fahrzeuge gewährleisten. Ein direkter Anschluss an eine Photovoltaik-Anlage ist nicht vorgesehen. 

Antwort @Daniel Bürgi

(Emmanuel Granges, 23.1.2020)

Die Steuerung via PV-Produktion setzt voraus, dass eine Wallbox mit einer Steuerungskomponente und mit dem Wechselrichter, idealerweise auch mit einem Smartmeter verbunden ist. Kostengünstig ist die Vernetzung all dieser Komponenten via WLAN. Alles andere geht meist unnötigerweise bereits für die Verkabelung ins Geld. Mit "idealerweise" meine ich die Berücksichtigung der anderen Verbraucher im Haus und insbesondere, um via automatischem Lastmanagement die Haussicherungen (bei mir 3 x 40A) auch dann nicht zu überlasten, wenn bspw. die Wärmepumpe anspringt.

Die Steuerung gemäss PV-Produktion, gemäss Hoch-Niedertarifzeiten oder anderweitig intelligent via openWB Charge Controller (Hardware-Investition von ca. CHF 100) funktioniert einwandfrei, via WLAN und soll demnächst auch wieder den Zoe zuverlässig wecken können. Zoe einstecken, wenn man in die Garage fährt und die Ladung beginnt dann, wenn es günstig ist oder auch so, dass immer eine Minimalmenge an Strom - notfalls auch bei Hochtarif - im Akku ist.

Zu beachten ist allerdings, dass die Ladeeffizienz des Zoe mit bspw. 4kW nur bei ca. 70% bis 76% liegt und erst ab 11kW um 90% oder darüber. Der Rest des Stromes landet dann nicht im Akku und wird trotzdem verbraucht und in Rechnung gestellt. Daher ist PV-Laden nur bei entsprechender PV-Grösse, in Kombination mit einem Speicher wirtschaftlich besser, als Laden bei Niedertarif. Optimal ist eine Ladung am Wochenende, wenn tagsüber gleichzeitig PV-Strom verfügbar ist und Niedertarif gilt.

Ich möchte nicht ausschliessen, dass eine andere Wallbox inkl. openWB-CC günstiger und einfacher ist, als die Steuerung Deiner bestehenden Wallbox zu bewerkstelligen.

Ohne Werbung für genau diese Kombination machen zu wollen, bin ich soweit glücklich mit meinem Zoe, dem go-eCharger, dem openWB-CC, dem Fronius Wechselrichter und dem Smartpi-Smartmeter. Es gibt aber sehr viele durch openWB-CC direkt unterstützte Wallboxen, Wechselrichter und Smartmeter.

Ergänzung von Emmanuel Granges

(Montag, 10.2.2020)

Von einem direkten Anschluss des ZOE an einer PV-Anlage spricht auch kaum jemand. Gemeint ist, dass die Wallbox so angesteuert wird, dass nur der Überschussstrom der PV verwendet wird.


Emmanuel Granges

(Mittwoch, 8. Januar 2020)

Hat jemand Erfahrung mit dem Zoe und dem go-eCharger?

Wenn ich die Ladung nicht sofort nach dem Einstecken starte und der Zoe "einschläft" startet der Ladevorgang nicht (oder erst sehr viel später).

Hat jemand dasselbe festgestellt oder gute Erfahrung mir einer anderen Wallbox gemacht, welche sich via WLAN an die Photovoltaikleistung dynamisch anpassen lässt (wie dies beim go-eCharger in Kombination mit einer günstigen OpenWB-Pi-Steuerung möglich ist)?


Max Adler

(Montag, 16. Dezember 2019)

Hallo Zusammen

Ich bin neu im ZOE-Club, fahre aber den ZOE schon seit 2 Jahren.

Bisher habe ich ca. 12'000 Km zurückgelegt, vor allem im Nahverkehr.

Ich bin sehr zufrieden und es macht viel Spass, sich elektrisch zu bewegen.

Meine Fragen: Hat jemand schon Erfahrung mit dem Verkauf eines ZOE?

Der Akku ist in Miete, ist das eher ein Vorteil beim Verkauf?

Antwort an Max Adler von Emmanuel Granges

(Mittwoch, 8. Januar 2020)

Vor einigen Monaten habe ich einen Occasion-Zoe (mit kleinem Akku) gekauft und den Akku ebenso gekauft (nachdem ich die Kapazität nach Update der SW hinreichend geprüft hatte). Ich hätte den Akku auch weiter mieten können.

Das Fahrzeug wird bei uns als Zweitwagen für viele Kurzstrecken eingesetzt. Die Km-Leistung ist insgesamt aber eher klein und die Wallbox in der Garage täglich bereit, weshalb die Reichweite zweitrangig ist. Die Akkumiete lohnt sich wohl nur dann, wenn eher viele Km/Jahr gefahren werden. Selbst dann, wenn der Akku einmal nur noch 50% Kapazität haben wird, wird das Fahrzeug unseren Nutzen erfüllen und ich keinen neuen Akku brauchen. Daher war der Kauf für mich die beste Option.

Da die Akku-Miete weitergeführt oder der Akku gekauft werden kann, ist eine bestehende Miete meist weder vor- noch nachteilig. Es kommt also auf den Einsatz des Fahrzeuges eines potentiellen Käufers an.

Antwort an Max Adler von Bruno Landolt

(Freitag, 20. Dezember 2019)

Hallo Max

Meines Wissens wurde der Batteriekauf erst ab 2017 möglich. Bei den älteren Modellen (mit gemieteter Batterie) ist es sicher ein Vorteil, dass die Batterie ersetzt wird, wenn die Kapazität unter 75% fällt. Wie ich auf der Renault-CH Webseite gesehen habe, wird ab dem elften Jahr nur noch eine Kapazität von 60% garantiert.

Da die neuen Batterien bei einer sorgsamen Behandlung mehr als ein ganzes (normales) Autoleben lang gebraucht werden können und die Miete sich bei höheren Jahresfahrleistungen schon nach ca. 7 Jahren

finanziell nicht lohnt, würde ich zum heutigen Zeitpunkt die Batterie kaufen. Die Abhängigkeit von Renault beim Leasing (und die fehlende Möglichkeit, nach Ablauf eines Leasing-Vertrages die Batterie

zu kaufen) ist für mich ein weiteres Argument für den Kauf der Batterie. Fazit: Ich gehe davon aus, dass ein ZOE mit gemieteter Batterie gegenwärtig und v.a. in der Zukunft den ZOE nicht wertvoller macht.


Hansruedi Würsch

(Mittwoch, 26.11.2019)

War heute 26. Nov. 2019 bei der "ah Auto AG" in Ebnat-Kappel, um mir das professionelle E-CarSharing, das auch mit Zoe R-50 eingesetzt wird, anzusehen. Die Nachfrage übersteigt die Kapazität der jungen Firma. Dazu kommt, dass Renault einen Auslieferungsstopp verhängt hat wegen einer fehlenden Software. Bei über 100 verkauften Zoe R-50 ist das eine schwere Belastung.

Wenn jemand Garagepersonal vermitteln kann, ist das eine Entlastung.


Roger Hunziker

(Montag, 4.11.2019)

Ich habe einen ZOE, Jahrgang 2019, und habe nach jedem Reifenwechsel das Problem, dass der Reifendruck Sensor überfordert ist. Immer wieder wird das Speichern vom System verlangt, und immer wieder nach ca. 30 km erscheint das selbe Warnsignal. Das Auto war heute in der Werkstatt (das zweite Mal in dieser Angelegenheit) um den Bug zu beheben. Auf meine Rückfrage hin, ob dieses Prozedere nach jedem Reifenwechsel normal sei, wurde mir mitgeteilt, dass das Einlesen der neuen Reifen nur von einer Renault-Garage mit entsprechender Software möglich sei. Kennt jemand das Problem? Gibt es dazu eine benutzerfreundliche Lösung? Besten Dank für die Rückmeldungen.

Antwort an Roger Hunziker

Hallo Roger, Soweit mir bekannt ist, kannst du nach einem Radwechsel die Sensoren auch selbst einlesen. Folgende Anleitung sollte helfen:

https://at.e-guide.renault.com/deu/Zoe/WARNUNG-REIFENDRUCKVERLUST

Ich wechsle die Räder immer selber und kriege damit die Warnungsanzeige weg. Hoffe es klappt bei dir auch.

Stefan Kaufmann, 8.11.2019

Ergänzung zum Thema

Mein Garagist, bei dem ich die Räder wechseln lasse, bestätigt, dass ein Radwechsel beim ZOE zwingend die Neuprogrammierung der Sensoren für den Reifendruck erfordere. Der ZOE habe - im Unterschied z.B. zum Clio - nur vier Speicherplätze für die Sensoren eingebaut statt deren acht. Zur Programmierung benötige man deshalb zwingend ein Analyse- und Programmiergerät, das nur die Händler besässen. Die Funktion "Reifendruck speichern" sei also nur in der Lage, nach dem allfälligen Aufpumpen den wieder hergestellten Reifendruck zu speichern. Demgemäss hat Roger Hunziker mit seiner Schlussfolgerung recht. Im übrigen habe ich das genauso erlebt, als die Garage einmal das Einlesen der neuen Räder vergessen hatte und ich dann alle paar Kilometer wieder vergeblich gespeichert habe.

Peter Hasler, 27.11.2019


Hans Häfliger

(Freitag, 18.10.2019)

Am Freitag, den 13. September 2019, habe ich mit meinem Sohn und seiner Schwägerin, die in Zürich zugestiegen sind, eine Tagesreise von Trüllikon nach Monte Dato (Nähe Locarno) und zurück durchgeführt. Beim Hinweg war ich und auf dem Heimweg war mein Sohn am Steuer. Die Aufzeichnungen und die interessanten Resultate dieser Reise habe ich wieder in einer Excel-Tabelle und zusätzlich die Distanzen und Höhen in einem Diagramm/Grafik dargestellt.

Den Reisebericht finden Sie hier


Hansruedi Würsch

(Montag, 7.10.2019)

Kurz-Probefahrt ZOE R50. Sa. 5. Okt. 19 Dornbirn

Mit einem erfahrenen Kollegen, im Beisein des Garagisten, haben wir das erhöhte Drehmoment, die zuwählbare starke Rekuperations-Taste "B" geschätzt, die Vorteile der grösseren Reichweite sind selbsterklärend.

Wer Erfahrung mit 43kW Drehstromladung hat spürt wenig in der Ladegeschwindigkeit zu CCS-2, ausser dass 43kW AC eine Zeitlang nicht unterstützt wurde, aber CCS inzwischen besser verfügbar ist


Thomas Gollner

(Mittwoch, 4.9.2019)

Kauf eines ZOE ist weit oben in der Agenda .. jetzt, Batterie mieten oder kaufen? Was gibt es da zu beachten - Tipps, Erfa, Info's?

 

Antwort an Thomas Gollner:

Vorteile der Batteriemiete:  
Monatliche Zahlung nach Kilometern

  • Kostenloser Ersatz bei Leistungsbeeinträchtigung
  • 24/7 Pannenhilfe
  • Ein Käufer wird in die Miete einsteigen, bei seiner Kilometerleistung
  • Kosten der Miete findet man Hier. Unbegrenzte Kilometer kosten 139 Fr. pro Monat.
Vorteile Batteriekauf
Falls Sie die Batterie Ihres ZOE kaufen möchten, ist das möglich! Dabei profitieren Sie von einer Garantie von 8 Jahren oder 160’000 km (was zuerst eintrifft) und einer Ladekapazität, die immer 66 % der anfänglichen Kapazität beträgt. Ein Käufer wird ihnen die Batterie zum Zeitwert abnehmen, den Sie verhandeln müssen; hängt von der Restkapazität ab. Garantie sollte übernommen werden können. Die Batterie wird beim Kauf mit Fr. 10'000 berechnet. Diese Kosten erreichen Sie bei der unbegrenzten Kilometerzahl mit 139.-- Fr. Monatlich mit der Batteriemiete schon nach 72 Monaten bzw. nach 6 Jahren und dann zahlen Sie weiter. So rechnet sich insbesondere bei vielen Kilometern der Kauf gegenüber der Miete. 

Julian Hitz

(Freitag, 19.7.2019)

Strom laden in Italien

Wir waren jetzt schon dreimal in Ligurien: Genua, Arenzano und San Remo.

Ich habe eine Ladekarte der ENEL (neu ENEL JUICE PASS) und von Duferco. Enel musste ich nichts bezahlen, in der App ist die Kreditkarte hinterlegt. Bei Duferco muss man im voraus bezahlen.

Die wichtigste App ist für mich momentan NEXTCHARGE. Diese hatte sogar hier in Titisee-Neustadt, wo wir gerade sind, eine neue Ladestation angezeigt, die bei LEMNET noch nicht eingetragen wurde.

Das Problem in Italien ist, dass es auf den Autobahnen noch wenige Ladestationen hat.

Wir fahren immer über Varese, Sesto Calende, Alessandria nach Ligurien.

Bisher habe ich immer eine kurze Zwischenladung gemacht:

In Vicolungo gibt es bei einem Outlet eine Ladestation der ENEL. Praktisch, da man während des Ladens Shoppen gehen kann. Diese war das letzte Mal ausser Betrieb für längere Zeit.

Eine die in der Nähe sein soll, von der ich noch zu Fuss zum Outlet gekommen wäre, haben wir nicht gefunden.

Bei Alessandria haben wir eine direkt an der Autobahnausfahrt gesucht und nichts gefunden. Dann haben wir in Alessandria kurz geladen, aber das war ausserhalb des Zentrums und man konnte nichts machen als warten … bei der Hitze kein Spass.

Das nächste Mal fahren wir direkt nach Arenzano. Dort hat es eine neue Ladestation, direkt im Zentrum hinter dem Strand: optimale Lage. Wir sollten es von Lugano bis Arenzano schaffen. Wir fahren nicht schnell: 100 km/h, bergauf langsamer.

In San Remo z.B. gibt es nur langsame Ladestationen. Da wir dort übernachteten und in der Nähe des Porto Sole wohnten, war das ok, obwohl nirgends abfragbar ist, ob die Station wirklich frei ist.

In Genua gibt es viele Ladestationen, meist von der Enel.

Oft muss man aber telefonieren. Der telefonische Support hat immer gut funktioniert. Wir wissen aber nicht, ob er auch auf Englisch funktionieren würde.


Bruno Landolt

(Mittwoch,17.7.2019)

Uster -> Como mit einer Batterieladung. Geht das?

Ja, das geht, sogar ohne Probleme. Bei der Ankunft hatten wir noch über 30% Ladekapazität und eine hochgerechnete Reichweite von 105 km. Somit käme man mit einem ZOE R90 (41kWh Batterie) im Sommer sogar bis nach Mailand mit einer einzigen Batterieladung!

So und jetzt kommen die schlechten Nachrichten:

  • in Como versuchten wir während 4-5 Stunden erfolglos an 7 verschiedenen Standorten den ZOE zu laden
  • an drei Orten (Hotels) waren Destination Charger von Tesla installiert. Obwohl keine Autorisierung notwendig war, funktionierte bei keinem dieser Ladestationen das Laden (immer leuchtete nach ca.15 Sek. das ZE und die Anzeige im ZOE rot)
  • bei den drei angefahrenen ENEL-Ladestationen gelang es uns nicht, die Ladestation freizuschalten. Alle Versuche mit Ladekarten wie 'Z.E. Pass' von Bosch, Maingau, NEXTCHARCHE, PlugnRoll schlugen fehl. Auch die Versuche mit den Apps evpass, Plugsurfing schlugen fehl.
  • bei einer Renault-Garage war gerade ein ZOE am laden und nachdem wir nach 14:00 Uhr, d.h. nachdem alle Angestellten bereits im Wochenende waren, dort einen Ladeversuch machten, funktionierte das Laden (mit der Z.E. Pass' Ladekarte) nicht.

Fazit: ohne die komfortable Restreichweite von über 100 km hätten wir nicht nach Chiasso zurückfahren und den Akku dort mit der evpass App laden können.

Nach meiner Recherche im Internet habe ich nun die App ''JuicePass' des Elektrizitätsanbieters 'ENEL' installiert und mich erfolgreich registriert und aktiviert (Mastercard, das hinterlegen der VISA-Kreditkarte hat nicht funktioniert).

 

Hat jemand von euch Erfahrung mit dem Reisen nach Italien und weitere Tipps, welche Karten oder Apps man besser vorgängig bestellt bzw. installiert?


Peter + Katharina Hasler

(Sonntag, 16.6.2019)

Der Öko-Modus - Wundertüte und Rettungsring!

Auf unserer kürzlichen privaten Sechstage Reise "ZOE-Grand-Tour" Wetzikon > Silvaplana > Cademario > Naters/Brig > Chamonix > Crissier/Lausanne > Wetzikon über 1036 Streckenkilometer haben wir 1111 "Batterie-Kilometer" gemäss Anzeige des Batteriestandes im ZOE verbraucht. Dabei ging es immerhin über die vier Pässe Julier > Maloja > Forclaz > Simplon. Offensichtlich trifft die Regel zu, die man sich unter ZOE-Kollegen weitererzählt: Ob es aufwärts oder geradeaus geht, der Batterieverbrauch entspricht der ebenen Fahrstrecke, unter der Voraussetzung, dass Start und Zielort auf etwa gleicher Meereshöhe liegen. Die Rekuperation bergab macht also den höheren Verbrauch bergauf in etwa wett.

Weitere Erkenntnisse:

Wenn Renault auf ihrer Webseite behauptet: "Der Renault ZOE beeindruckt mit einer Reichweite von 300 km unter realen Betriebsbedingungen" ist das reinste PR. Nie auf der ganzen Fahrt konnten wir überhaupt 300 km aufladen. Und der Verbrauch ist bei normaler Fahrweise jedenfalls immer leicht höher als die gefahrene Strecke.

Auf dem letzten Teilstück Crissier > Wetzikon gab das Navi des ZOE an, dass das Ziel (256 Kilometer entfernt) ohne Nachladen nicht zu erreichen sei. Deshalb hatten wir am Vorabend eingeplant, am nächsten Tag ein gemütliches Mittagessen mit schnellem Nachladen einzuschieben, doch leider streikte in Crissier unser Ladesystem beim Versuch, mit 22 kW an der hoteleigenen Ladesäule aufzutanken. Auch bei einer anderen Ladestation mit 22 kW ging gar nichts. "Ladefehler" war die trostlose Anzeige im Fahrzeug. Erstaunlicherweise funktionierte aber das Laden mit dem 230 Volt-Kabel an der Haushaltsteckdose noch. Wir konnten also über Nacht in 17 Stunden wieder vollladen. Mit der Heimfahrt am gleichen Tag konnte das aber natürlich nichts mehr werden. Sowohl die angefragte Renault Assistance wie der TCS-Pannendienst wollten einen örtlichen Pannendienst vorbeischicken, der notfalls abschleppen würde. Da war natürlich klar, dass der Allround-Patrouilleur an der ZOE-Elektronik gar nichts für uns tun konnte und das Fahrzeug würde dann allenfalls tagelang in der Renault Garage Lausanne herumstehen und wir mit viel Gepäck und Hund könnten selber schauen, wie heimkommen. Dafür hatten beide Pannendienste keine Lösung. Ein Fahrzeug, mit dem man bequem und sofort den ZOE aufladen und uns mitnehmen könnte, ist offenbar nicht verfügbar. Das hiess, den Plan ändern: So fuhren wir mal los, um dann irgendwo auf der Strecke einen Mietwagenverleiher zu finden, der den ZOE über Nacht am Haushaltstrom aufladen würde, sodass wir wenigstens am folgenden Tag den ZOE wieder abholen konnten. Also ging es in Crissier im schonenden Öko-Modus los. Leichte Panik kam sofort auf, als auf der Autobahn bei Lausanne bergauf die Batteriekilometer nur so purzelten. Fast drei Batterie-km wurden für einen Strecken-km gebraucht. Die Panik im Auto ging erstmals etwas zurück, als die Autobahn Richtung Bern flach wurde und die Stimmung hellte sich sogar auf, als es dann gegen Bern runter führte und die Rekuperation wirkte. Und zur grossen Überraschung hatten wir in Bern noch mehr Kilometer auf der Batterie als wir effektiv gefahren waren. Und je näher wir gen Zürich kamen, umso erstaunlicher unsere Feststellung, dass wir im Ökomodus tatsächlich auch auf der Autobahn mit 80 - 90 Stundenkilometern die Strecke mit dem Faktor 0.7 (Streckenkilometer/Batteriekilometer) abfahren konnten. Damit rückte ins Reale, dass wir die 256 Kilometer nach Wetzikon bei einem Batteriestand bei Abfahrt von 280 Kilometer wohl ohne Nachladen schaffen würden. Und da hatten wir auch Glück: In Dietikon scherten wir aus in die dortige Renault-Garage, die sofort Zeit hatte, unsere Software zu lesen und konnte einen "vorübergehenden Fehler" beim Laden löschen, sodass Schnellladen wieder möglich wurde. Und auf der Heimfahrt mit "voller Pulle" verbrauchten wir dann wieder die üblichen Batteriekilometer im gemischten Verkehr mit 120 km auf der Autobahn (Streckenkilometer mal Faktor 1.3).

Freudige Erkenntnis: Nicht verzweifeln, wenn das Auto meldet, man komme nicht mehr heim. Der Öko-Modus gibt rein rechnerisch bei 300 km Vollladung eine theoretische Strecke von 390 Kilometern. Natürlich ist 85 km Geschwindigkeit auf der Autobahn mit mehreren grossen Lastwagen im Rückspiegel, die alle drängeln, Nervensache und nicht für Jedermann. Wer über seine Öko-Fahrten ähnliches berichten kann, ist eingeladen, dieses Forum zu benützen.


Bruno Landolt

(Mittwoch, 22.5.2019)

Bis anhin haben in der Schweiz lediglich Käufer eines "Swiss-Edition" ZOE-Modells einen Batterie-Upgrade auf die 41kWh Batterie erhalten. Nun hat am 21.05.2019 der erste Besteller ohne "Swiss-Edition" sein Batterie-Upgrade abholen können!

Gemäss zuverlässigen Quellen werden nun weitere Besteller (in der Reihenfolge des Bestellungseingangs) sukzessive von Renault kontaktiert und ein paar Tage danach - falls Interesse besteht - ein Termin für den Batterie-Upgrade bekanntgegeben. Da die Batterien nach wie vor rar sind, erhält Renault-Schweiz weiterhin nur eine kleine Anzahl an Batterien pro Monat zugeteilt. Wichtig aber ist:

Renault hält Wort und löst sein Versprechen von 2017 ein.

Anmerken möchte ich noch, dass eine Batterie-Upgrade Bestellung nur solange gültig ist, als der Besteller noch identisch mit dem Besitzer des Fahrzeugs ist. Bei einem Verkauf wird die Bestellung also ungültig (diese Information habe ich von offizieller Stelle bei Renault Schweiz erhalten)


Peter Hasler

(Samstag 18.5.2019)

@Martin

Vorerst ist Wikipedia wohl nicht die zuverlässigste Auskunftsstelle zum ZOE. Da empfehle ich die Webseite von Renault oder dieses Forum. Die Mitglieder unseres Clubs treffen sich regelmässig zum Erfahrungsaustausch über solche Fragen. Daraus ergeben sich folgende Faustregeln (Präzision gibt es wegen der unterschiedlichen Fahrweisen nicht): Die Differenz in der Reichweite zwischen extremem Sommer und extremem Winter ist tatsächlich ein Drittel. Im Sommer laden wir rund 300 km gemäss Batterieanzeige. Im Winter nur noch gerade 200 km. Das bedeutet, dass man im Winter wenn immer möglich in der warmen Garage aufladen sollte und nicht in La Brévine bei -40 Grad. Ihr Kollege hat also völlig recht.

Laden beim ZOE geht am besten mit 11kW, mit dem mitgelieferten Kabel mit dem Stecker Typ 2. Das geht dann 3 Std. und 20 Minuten von 0 auf 80% Ladung. Das ist in der Schweiz an den Ladestationen der häufigste Anschluss und funktioniert recht zuverlässig. Findet man eine Ladestation mit 22kW/43kW (3x62A) dauert es nur 1 Std. 38. Wer an der Haushaltssteckdose (2.3kW, 10A) aufladen will, muss sich ein zweites Kabel kaufen, das recht teuer ist. Und die Ladezeiten am normalen 230V-Anschluss sind fürchterlich lang. Das kann mal 20 Stunden sein. Wer das Auto täglich braucht oder öfters längere Strecken fährt, muss also das Typ 2- Kabel benutzen. Mit Adaptern kann man auch bei einer 400 V- Industriesteckdose laden, das geht dann aber immer noch viel zu lang. Wer sich den ZOE leistet, sollte also zu Hause (oder am Arbeitsplatz) mindestens mit 11kW laden, um beweglich zu sein. Eine sog. Wallbox kann man heute für unter 1'000 Franken kaufen. Allerdings muss der Anschluss ans Netz (mit mindestens 16 Ampère) vom zertifizierten Fachmann gemacht werden. Da fallen dann noch zu offerierende Kosten an, je nachdem welche Leitungen schon vorhanden sind oder noch gezogen werden müssen.

Auf der Webseite von Renault kann man die Reichweiten mit den verschiedenen Lademöglichkeiten berechnen.

Und noch dazu: Wenn möglich produzieren ZOE-Fahrer ihren Strom selber, um gegen jegliche Gutachten gefeit zu sein, die behaupten, das E-Mobil sei nicht sauberer als ein Verbrenner.


Martin

(Samstag, 18.5.2019)

Ich bin kurz davor einen Occasion ZOE R240 mit 12'500km Jg. Oktober 2016 kaufen. Da ich auch mal Fahrten von 200km (hin und zurück) fahre, hätte ich rein nach Wikipedia noch 50km Reserve. Doch das mal so in der Theorie.

Wieviel Km macht ihr so mit dem R240 Sommer und Winter? Sind die Divergenzen weit auseinander? Mein Kollege hat ein R110 seit letzten August neu gekauft und er meinte, dass der Unterschied  im Winter fast 100km weniger war als im warmen Sommer 2018. Das würde bedeuten dass der R240 nur noch um die 150km schaffen würde.

Eine andere Frage habe ich zum Ladegerät, was offensichtlich zum Zoe dazu gehört. Brauche ich dazu einen Starkstromanschluss 400V oder reicht eine herkömmliche 240V Steckdose in meiner Garage?


Rafael Erismann

(Mittwoch, 20.3.2019)

@ Silvio Affolter

Ich habe zwar keine Lösung, aber immerhin kann ich dasselbe bei mir bestätigen. Der FI springt auch immer zur selben Zeit raus. Dies geschieht immer genau um 21 Uhr oder um 22 Uhr. Ich habe das Gefühl, dass ein Rundsteuer-Signal vom EW dies provoziert. Ich werde mich mal mit dem lokalen Elektro Installateur in Verbindung setzen.


Silvio Affolter

(Freitag, 15.3.2019)

Ich habe einen Renault Zoe Baujahr 2013 mit 43kw Lader. Jedoch habe ich in letzter Zeit immer wider einmal das Problem, dass es mir den FI beim Laden rausknallt. Das ist mir in den vorderen Jahren noch nie passiert. Ich hatte auch schon an öffentlichen Ladestationen Probleme mit dem Laden. Es scheint so, als verursache der Lader Fehlerströme. Kann mir jemand sagen, wie man das Problem lösen könnte oder könnte es auch sein, dass der Lader defekt ist (obwohl ich das Auto meistens immer noch aufladen kann). Renault konnte bis jetzt leider noch nicht wirklich weiterhelfen.

Ich freue mich auf eine Rückmeldung


Bruno Landolt

(Mittwoch, 6.3.2019, 09.04)

Hat jemand Erfahrung mit dem Juice Booster 2 Adapter? Funktioniert dieser mit dem ZOE? Ausserdem frage ich mich, ob sich dieser Adapter mit der angebotenen Wandbefestigung auch für zuhause eignet.

Wäre froh um eine schnelle Antwort.


Heinz Wittwer

(Samstag, 2. März 2019, 15.37)

Geschätzte ZOE Fahrer/in

Habe gestern das vorgeschriebene Update gemacht.

Es ging relativ einfach, aber es dauerte wie beschrieben sicher 20 Minuten.

Habe anschliessend folgendes festgestellt; ob das mit dem Update zusammenhängt, weiss ich nicht.

- Etwas bessere Rekuperation

- Die Keylessfunktion zum Öffnen der Türe macht Probleme

 Hat jemand von Euch etwas ähnliches festgestellt?


Peter Hasler

(Mittwoch, 26.2.2019)

Dank ZOE-Club lustige Begegnungen: Da parken wir doch vor dem VOLG in Bubikon direkt neben einem ebenfalls weissen ZOE und stecken ihm selbstverständlich unseren Flyer für eine Mitgliedschaft im ZOE-Club unter den Scheibenwischer. Nach dem Einkaufen steigt gleich ein netter älterer Herr in seinen ZOE und wir sprechen ihn an. Im Gespräch erzählt er, dass er nicht ganz glücklich sei mit seinem Fahrzeug. Die Federung rumple vernehmlich und er hätte das schon in der Garage gezeigt, die dann etwas unternommen habe. Er sei aber nicht sicher, ob das Rumpeln wirklich "normal" sei. Nach kurzem Werweissen machen wir gleich eine Probefahrt und suchen fast verzweifelt eine richtig schlechte Strasse, um das Rumpeln zu provozieren. Nach einer Fahrt rund um Bubikon kommt da tatsächlich noch ein Stück Weges, das nicht saniert ist. Und was hört man? Eigentlich nichts! Das normale Geräusch, das jedes Auto macht, wenn es über eine Schwelle fährt oder der Dolendeckel schlecht eingebaut wurde Das beruhigt den ZOE-Kollegen doch etwas, wenn er hört, dass das bei meinem und allen anderen ZOE exakt genau gleich töne und bei jedem Verbrenner auch so sei. Da ist vermutlich dank dem fast geräuschlosen Gleiten im Elektrofahrzeug die Idee aufgekommen, das normale Geräusch bei rumpliger Strasse müsste gleich auch noch eliminiert sein. Wir verabschieden uns nach dieser "Probefahrt" in der Hoffnung, ein neues Mitglied in den Club gefunden zu haben.


Heinz Wittwer

(Mittwoch, 13.2.2019, 13.34)

Mein ZOE, der im Dezember 18 das Laden verweigerte, ist wieder fit! Aktuell 41'836 km gelaufen. Dem ZOE wurde ein neues Ladegerät in Teilkulanz eingepflanzt. Das heisst, ein Teil der Kosten wurde von Renault übernommen. Dies auch Dank der Mithilfe des ZOE-Clubs.

Bei der Überführung des ZOE zum Händler in Strengelbach hat dann auch noch der Akku das Zeitliche gesegnet und musste gewechselt werden.

Die Km-Leistung ist deutlich höher als beim alten Akku. Schaffte eine Ladung im Winter ca. 100 km sind es jetzt ca. 150 km gemäss Anzeige.

Die Lieferzeit dauert ca. 5-6 Wochen, bis ein neuer Akku beim Garagisten ist.

Ein Upgrade ist in diesem Fall auch nicht möglich!

Noch ein Hinweis: Mein ZOE ist im 6. Betriebsjahr, eine weitere Garantieverlängerung bei Renault ist nicht mehr möglich!

Kennt jemand eine Alternative?


Toni Fahrni

(Montag, 4.2.2019, 17.55)

Meine "My Z.E." - App funktioniert seit einem Monat nur noch beschränkt. Z.B ist der Ladestand der Batterie nicht mehr ersichtlich. Kommunikation mit Renault ist sehr mühsam. Wer hat einen Tipp?

Gruss Toni

 

Lieber Toni

Wirr haben für Dich unter "ZOE-Info" Informationen zu den verschiedenen elektronischen Features zusammengestellt.

Gruss Peter Hasler


Die offizielle Antwort von Renault zu dieser Frage lautet:

Es kann bei hoher Leistung in der Ladeeinheit zu einem surrenden, hohen Ton kommen, der technisch bedingt ist.

Das empfinden die Nutzer unterschiedlich stark, der/die eine hört es, der/die andere gar nicht.


Fabian

(Freitag, 11.1.2019, 00.52)

Ich interessiere mich für einen Occasions-Zoe 2014-2016. Ich habe aber schon diverse Berichte gehört, dass der Zoe ziemlich laut ist beim Laden, also einen sehr hohen Ton von sich gibt. Ich habe es selber an einer öffentlichen Ladestation in Zürich schon erlebt. Dort ist die Ladeleistung etwa 10-20kW. Der Ton war für mich unerträglich; kann jemand seine Erfahrungen dazu mitteilen? Ist der Ton nur bei >10kW Chargern der Fall? Zuhause denke ich, dass ich mit relativ langsamen Geschwindigkeiten auskommen werde (7.2kW oder 3.6kW). Aber wenn der Ton auch nur annähernd so laut ist wie meine Erfahrung in Zürich zeigt, ist der Zoe für mich gestorben. Das Auto würde in einem Unterstand stehen, und die ganze Nachbarschaft müsste diesen Lärm ertragen.

 

Antwort an Fabian:

Wir haben an einem Mitgliedertreffen des ZOE-Clubs das Thema erörtert. Die Erfahrungen sind tatsächlich unterschiedlich. Eine Mehrheit der Teilnehmer hört den Ton gar nicht oder so leise, dass er nicht stört. Andere berichten, es sei schon hörbar und man möchte den Ton nicht in der Stube haben. In der Einzelgarage stört er natürlich nicht und in der Sammelgarage ist er jedenfalls nicht so schrill, dass jemand reklamieren würde.

Als laut wird von Teilnehmern der  Lärm bezeichnet, der manchmal entsteht, wenn das Ladekabel eingesteckt wird. Das Geräusch verschwindet aber sehr schnell. Wenn also ein Ton unerträglich ist, sollte man zum Händler fahren. Es musste schon ein Kühl-/Klimagerät wegen Lärm ausgetauscht werden, was aber unter Garantie geschah.

Persönlich fahren wir den zweiten ZOE, insgesamt also bald 5 Jahre und haben bis jetzt keinen Ladeton gehört, der uns gestört hätte.

Peter Hasler


Katharina

(Mittwoch, 12. Dezember 2018, 18.20)

Hallo, habe vor ein paar Tagen die ZOE App aktualisiert; seitdem öffnet sie sich in Google Chrome und nicht mehr die App selber und wenn ich die Heizung einstellen will, öffnet sich das kleine Fenster zur Zeiteingabe; jedoch müsste ich zum Einstellen und "ok" drücken nach unten scrollen und das funktioniert nicht.. Habe ein Sony Xperia z3 compact. Hat jemand Erfahrung damit?


Heinz

(Freitag, 07 Dezember 2018 19:39)

ZOE Q 210 Jg .2013 / 40'000km

Vor 2 Wochen leuchtete der Hinweis auf "Batterie kann nicht geladen werden". Sämtliche Versuche misslangen. Also mit Reststrom in die Garage zur Überprüfung. Am Dienstag dieser Woche erste Infos.

Es muss das Steuergerät und alle dazugehörenden Komponenten mit einer neuen Software bespielt werden. Kosten ca. 500.- . Nach dem Update könne dann nach dem Fehler gesucht werden! Heute die Frustmeldung: Ladeeinheit ist irreparabel und muss ausgewechselt werden. Preis ca. 4- 5000.- Franken. Kulanz ? Nein ! Somit ist der ZOE nur noch Schrottwert. Es wird wohl wieder einen Verbrenner geben, leider! Ein Auto mit so wenig Km und beinahe Totalschaden ist eine Frechheit.

Antwort von Renault Suisse zu Heinz

Unsere Untersuchung hat ergeben, dass sich das Fahrzeug von Heinz bereits im 6. Betriebsjahr befindet und somit die Hersteller-Garantie und die Garantieleistung auf Motor/Ladeeinheit abgelaufen sind.

Ein Reparaturkostenrisiko lässt sich generell natürlich durch eine Garantieverlängerung abdecken, dies war hier leider nicht erfolgt.

Tipp: Der Kunde soll seine involvierte Renault Vertretung bitten, ein Kulanzgesuch zu stellen, damit das aktuelle Anliegen wohlwollend geprüft werden kann.

Bei Aggregate-Schäden und regelmässigem Service können wir uns gut vorstellen, dass sich der Kundendienst um das Anliegen von Heinz kümmern wird.


Patrick Lehner

(Freitag, 5.10.2108, 21.15 Uhr)

News vom Batterie Upgrade!

Hatte im März den Vertrag für ein Batterie Upgrade von 22kW auf 41kW für meine Zoe mit mittlerweile 132'000 km unterschrieben und heute kam die Ernüchterung per Post. Wortwörtlich "Renault hat entschieden, im Hinblick auf die Lieferfristen die Priorität auf die Neuwagenproduktion zu setzen. Ihr Wunsch nach einem Batterie Upgrade kann somit leider nicht berücksichtigt werden."

Danke Renault!

Bin enttäuscht!!!


Hans Häfliger

(Donnerstag, 30.September.2018. 10.27)

 

Meine lange geplante Nostalgie-Reise, die ich mit meiner Frau und zwei Kindern im Jahre 1960 schon mal mit einem VW Käfer 1200 gemacht hatte, konnte ich vor einigen Tagen mit meinem genialen ZOE während zwei Tagen durchführen. Es war ein wunderschönes Erlebnis. Auch den Gotthard noch mit dem Club mitzumachen, war mir zu viel. Im Anhang findet Ihr meinen tabellarisch erfassten Reisebericht, der fast alle interessanten Fragen beantwortet. Ich wünsche euch allen eine gute Gotthard-Reise.


Stefan Kaufmann

(Montag, 21.8.2018)

Die genaue Funktionsweise des Heiz-/Kühlsystems resp. der Wärmepumpe des Renault ZOE ist oftmals Anlass für Diskussionen.
Ich habe aktuell den Fall dass nach einer längeren Fahrt von >500km die WP ausfiel. Damit ist dreiphasiges Laden nicht mehr möglich und Heizung und Klima ist abgeschaltet.
Die Werkstatt hat dann das System wieder reaktiviert und ein Software Update eingespielt. Mit Wärmebildkamera wurde das Funktionieren der Heizung/Kühlung bestätigt. Ich  nahm das Auto wieder in Empfang. Auf der Heimfahrt musste ich aber feststellen dass die WP ihren Dienst bereits wieder quittiert hat.
Beim erneuten Werkstattbesuch teilte mir der Händler mit, das Steuergerät habe die Anwesenheit der WP "vergessen" resp. nicht mehr erkannt sodass diese ausgeschaltet bliebt. Per Diagnose Gerät wurde diese wieder aktiviert.
Auf der Heimfahrt dann wohlig warm - die WP läuft. Ich werde den Fall weiter beobachten. Dem Händler wie auch mir ist unklar wieso das Steuergerät die Einstellung verloren hat. Ein möglicher Defekt am Steuergerät? Oder interne Fehlermeldungen die schlussendlich zur Abschaltung führten...?
Falls Erkenntnisse vorliegen werde ich gerne wieder berichten. Kennt jemand aus Erfahrung ein ähnliches Verhalten?   


Pit

(Montag, 6. August 2018, 12.56)

MY Z.E.Connect

Beim Kauf des Fahrzeugs (ZOE Intens) im Jahr 2014 war auch der Dienstleistungsvertrag "My Z.E.Connect" enthalten. Nach Registrierung konnten via PC diverse Daten des Fahrzeugs ausgelesen (Ladezustand Batterie etc.) oder auch gesetzt werden. Ohne Vorwarnung wurde nun seitens Renault die Verbindung gekappt. Und zwar ohne Angebot für Vertragsverlängerung oder andere sachdienliche Hinweise.

Ein neuer Vertrag musste bei unserer Renault-Vertretung beantragt werden. Wir erhielten umgehend neue Zugangsdaten. Leider ist es aber nicht möglich, mit diesen Daten eine entsprechende Verbindung zu erstellen. Immer erscheint die Fehlermeldung "Fahrgestellnummer oder Aktivierungscode ungültig".

 

Deshalb unsere Frage: Hat jemand Erfahrung bei der Handhabung solcher Probleme? Der Renault Kundendienst (Call Center, 0800808077) hat keine Antworten bereit. An wen kann man sich sonst noch wenden?


Märki

(Donnerstag, 24 Mai 2018 16:21)

Ich habe meinen ZOE seit rund 5 Wochen. Wie komme ich zu meiner Z.E. Plastic Karte, damit ich extern laden kann. Habe mich beim Händler bei Renault und bei Bosch erkundigt.... ich glaube keiner weiß so richtig bescheid ... Kann mir jemand helfen...


Heinz

(Montag, 9. April 2018 17.50)

Heute Geburtstag. 1 Jahr mit dem ZOE 210 Q unterwegs. Voll zufrieden mit dem Auto, 17`000 km zurückgelegt und das ohne Zwischenfälle, jedoch enttäuscht von der Politik von Renault.

Nächstes Ziel einen grossen Akku für den ZOE.


Stefan Tabacznyk

(22. März 2018)

@ Tom Wepfer

Da brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen. Das hält ein Elektromotor problemlos aus. Der ZOE regelt ab, wegen des hohen Stromverbrauchs. Bei 130 km/h kannst Du zusehen, wie der Ladezustand der Batterie nach unten geht. Aber für 45 km auf der Autobahn sollte das kein Problem sein. Du musst einfach im Geschäft wieder laden. Aber dieses Problem hat jedes Elektroauto. Wenn Du mit dem Tesla rennmässig über Pässe fährst, ist die Batterie in 30 Minuten leer. Die Formel E hat das Problem bisher mit Autotausch gelöst. Nimm doch ein Probefahrzeug für zwei Tage und probier es aus.


Bruno Landolt

(Samstag, 10 März 2018 09:34)

Ja Heinz, dieses Inter@ctive Abo ist eindeutig zu teuer für das, was es bietet. Renault sollte zudem ganz dringend ein paar Softwareentwickler einstellen und endlich wieder mal einen Update der App–Software bereitstellen. Einem Autohersteller ohne gute IT-Kompetenzen wird in naher Zukunft ein rauer Wind ins Gesicht blasen. In der Geschäftswelt sprechen alle von benutzerorientierter Softwareentwicklung. Ich hätte da ein paar gute Vorschläge für Renault;-)


Heinz

(Mittwoch, 21 Februar 2018 19:32)

Neu Laden von abgelaufenen Abos !!!

Habe im Januar das Abo My inter@ctive neu gekauft. Konnte aber nie aktiviert werden!

Heute habe ich Antwort von der Garage erhalten.

Die mussten einen Brief an Renault Frankreich schreiben, mit der Bitte, das gelöste Abo zu stornieren. Nur so kann das Abo erneut neu gelöst werden!

Warum das so ist weiss ich nicht. Der Hammer war dann die Mitteilung, was das My Inter@ctive Abo pro Jahr kostet.

Nicht wie mitgeteilt 29.- Franken im Jahr, sondern stolze Fr. 99.--

Ich betrachte das als Abzocke, nur damit ich den Zoe über den Timer laden kann.

Ich glaube, das ist mein erster und mit Sicherheit der letzte Renault, den ich erworben habe.


Tom Wepfer

(Freitag, 16. Februar 2018, 09.53)

Hallo zusammen

Ich bin momentan kurz vor dem Kauf eines neuen E-Autos. Dabei stehen nun der Renault Zoe und der Nissan Leaf in der Endauswahl. Da ich mit dem Auto hauptsächlich zur Arbeit fahre, fahre ich viel Autobaohn (2*60 km, davon je ca. 45 km auf der Autobahn). Die Reichweite mit den neuen Batterien ist kein Problem (kann auch im Geschäft laden), doch mache ich mir Sorgen wegen der Geschwindigkeit.

Ich bin gerne schon mit 125-130 km/h unterwegs. Da der Zoe aber bei 135 km/h abriegelt, mach ich mir gedanken, ob der Motor das verträgt, wenn ich ständig fast am Maximum unterwegs bin. Wie ist eure Einschätzung?


Heinz

(Dienstag, 13 Februar 2018 16:59)

Zum Thema R-Link

Probleme mit dem Laden vom neuen Abo's Wir mussten Anfangs Jan. 18 das Abo für den zeitgesteuerten Ladevorgang neu kaufen. Da wir keinen Zugang zum Renault xxxx machen konnten hat das die Garage für uns erledigt.

Läuft bis heute nicht, selbst in der Garage konnten sie das Abo nicht starten und die Hotline weiss auch keinen Rat. Ist tragisch, dass eine Grossfirma ihr eigens geschaffenes R-Link System nicht im Griff hat.

Morgen wird in der Renault Garage eine weiterer Versuch unternommen.


Kommentare: 33 (Diskussion geschlossen)
  • #33

    Bruno Landolt (Mittwoch, 07 Februar 2018 19:35)

    Hallo Winfried. Meines Wissens hat Renault vor, die alten Batterien selbst auszuschlachten. Jedenfalls steht das im folgenden NZZ-Artikel vom letzten Jahr:
    https://www.nzz.ch/mobilitaet/auto-mobil/autobauer-als-energielieferanten-renault-nissan-will-stromspeicher-fuer-120-000-haushalte-bauen-ld.1300048
    Und gehören tun die geleasten Akkus ja Renault ...
    Als Idee ist das „Second Live“ von Auto-Akkus aber natürlich reizvoll:-)

  • #32

    Bruno Landolt (Montag, 05 Februar 2018 22:35)

    DER BENDER UPDATE

    Für all jene, die mit ihrem ZOE (meist ältere Modelle) ein Problem beim Laden an der KEBA-Wallbox P30 haben, gibt es jetzt eine Lösung -> das Bender Parameterupdate!

    Nachdem ich unermüdlich im Internet nach einer Lösung für meine ständigen Unterbrüche beim Laden an der KEBA-Wallbox P30 gesucht hatte, wendete ich mich zuerst
    - an den Verkäufer meiner KEBA-Wallbox, dann
    - an den Customer Service von Renault, dann
    - an das Elektroinstallations Unternehmen, das mir die Wallbox installiert hat und schliesslich
    - an KEBA, den Hersteller der Wallbox
    Alle angefragten Parteien sahen den Fehler jeweils nicht bei sich selbst und so war ich gezwungen, mittels Messungen durch zwei unabhängige Elektroinstallations Unternehmen und eigene Ladetests der Ursache auf den Grund zu gehen. Erst als es mir gelang überzeugend aufzuzeigen, dass nicht nur mein ZOE ein Problem mit der KEBA-Wallbox P30 hat, sondern potentiell auch viele andere im Verkehr stehenden ZOEs ein Ladeproblem mit dem Bender FI (und anderen Fehlerstromschutzschaltern nach der neuen, ab ab 2018 gültigen EU-Norm) haben dürften, konnte ich Renault und KEBA dazu bringen an einen Tisch zu sitzen und für das seit Jahren bekannte Problem mit dem zurückfliessenden Gleichstrom eine Lösung zu erarbeiten. Seit Dez. 2018 steht diese Lösung nun für die KEBA-Wallbox zur Verfügung. Schickt man die Wallbox via den Händler (bei dem man sie gekauft hat) und einer ausgefüllten Repair Order (Formular) an KEBA zur Reparatur ein, so wird der "Bender Parameterupdate" gratis ausgeführt.

    Und es funktioniert :-))) Die Wallbox lädt und lädt und so schnell wie nie zuvor ... So macht das Leben, äh das Laden wieder Spass!

  • #31

    Winfried Waidelich (Sonntag, 04 Februar 2018 19:08)

    Gibt es jemand, der nach einem Upgrade auf 41 kw seine 22 kw-Batterie über hat. Mir wurde vorgeschlagen, die bisherige Batterie selbst zu verwerten. Hat jemand Erfahrung damit?

  • #30

    Peter Hasler (Dienstag, 30 Januar 2018 12:40)

    Ein Mitglied hat sich gewundert über die hohen Servicekosten des ZOE in seiner Garage. Ich darf als Referenzgrössen deshalb die Kosten in meiner Markenvertretung wie folgt bekanntgeben: ZOE R90 Intens, Inv.setzung 31.1.2017, Km 14'325: Service Fr. 145.--, Reinluftfilter, Fr. 32.--, Pollenfilter Fr. 44.--, Kleinigkeiten Fr. 9.--, total Fr. 230.--.
    Zum Vergleich: Opel Insignia rund Fr. 500.-- nur der Service ohne Zutaten.

  • #29

    Dirk Twiehaus (Donnerstag, 18 Januar 2018 17:21)

    Bin recht neu hier - erst seit Nikolaus 2017 stolzer ZOE Besitzer. Ich habe eine 11Kw Ladestation in der Tiefgarage hier in Mönchaltorf - bei Bedarf stelle ich diese gerne (und für die Wartezeit gerne Kaffee/Smalltalk bei mir) zur Verfügung.
    Sollte das nicht im Club allgemein so sein? :)

  • #28

    Bruno Landolt (Donnerstag, 18 Januar 2018 17:18)

    Batterie-Upgrade Schweiz, es tut sich was!
    Habe vom Verkäufer meines ZOEs (Renault-Garage in Neyruz) und dem ZOE-Verkäufer meiner Renault-Garage (Uster) erfahren, dass sie ein Schreiben von Renault erhalten haben, in dem der Start für das Batterie-Upgrade in der Schweiz bekannt gegeben worden ist. Wie ich bereits in diesem Forum mitgeteilt habe, sind es die Besitzer und Besitzerinnen eines ZOE "Swiss Edition", die nun zuerst berücksichtigt werden. Wenn ich den Händler richtig verstanden habe, kriegen diese den Batterie-Upgrade gratis (war wohl im 2017 ein Verkaufsargument für die doch eher teure Ausführung "Swiss Edition").
    Und gleich danach komme ich mit meinem 2013er dran; Schön wärs ja!
    Gemäss dem Forum goingelectric.de soll in Deutschland der Batterie-Upgrade ab dem 02.01.2018 für 4800 EURO möglich sein. Vorerst sind jedoch für ganz Deutschland lediglich 190 Z.E. 40 Batterien verfügbar. Wie viele es wohl für die Schweiz sind?
    Nachdem anfangs 2017 durch Renault ein Preis um 3500 EURO angekündigt worden war, ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Forumsmitglieder ziemlich stark über Renault aufregen.
    Details dazu: https://www.goingelectric.de/forum/renault-zoe-batterie-reichweite/batterieupgrade-startet-in-deutschland-t28745-10.html
    So und jetzt bin ich gespannt, ob ich im Februar mit der kleinen Batterie die Fahrt ins Unterengadin mit nur einem Halt schaffen werde und ob die vier Skier dann noch auf dem Dach sind (Magnetskiträger GEV Shark)

  • #27

    Thomas Feck-Melzer (Montag, 08 Januar 2018 12:45)

    Hallo Katharina, hallo Peter!
    Und natürlich auch den anderen im Team des ZOE Club Schweiz!

    Ich darf euch ein gutes, neues Jahr und viel Erfolg 2018 wünschen!
    Wir finden es toll zu sehen, dass sich in ganz Europa Leute zusammen finden und die Vorteile der Elektromobilität zeigen und leben.
    Hoffentlich ergeben sich einige gemeinsame Möglichkeiten!

    Grüße aus Österreich,
    Thomas und das ZOE Club Austria Team

  • #26

    Stefan Kaufmann (Montag, 01 Januar 2018 21:55)

    @Heinz, sehe gerade dass die Angaben aus dem Forum auch schon bereits hier eingetragen sind:
    https://www.zoe-club.ch/info-evzone/
    Viel Erfolg!

  • #25

    Stefan Kaufmann (Montag, 01 Januar 2018 21:53)

    Hoi Heinz,
    Ich hatte eine ähnliche Situation als ich meinen ZOE als Occasion kaufte. Ich nehme an du benötigst den "My Z.E. Online" Zugang? "R-Link" ist ein separater Zugang der dir vor allem ermöglicht im R-Link Store einzukaufen (z.B. Kartenmaterial). Ich habe den Ablauf im Renault ZOE Forum hier beschrieben. Ich hoffe es hilft dir weiter: http://www.evzone.ch/forum/beitrag-zoe%C2%A0gebraucht-kaufen-tips-zu-vertr%C3%A4gen-r-link-updates
    Für My Z.E. Online musste ich Renault kontaktieren. Die haben mir dann recht schnell die Logindaten zukommen lassen. 2-3 Wochen später kam dann sogar noch der Z.E. Pass (RFID Karte).

  • #24

    Heinz (Freitag, 29 Dezember 2017 16:20)

    Hallo zusammen.
    Ich habe mal wieder ein Problem mit der ZOE.
    Mir ist der MY Z.E. CONNECT abgelaufen. Der wurde jedoch nicht von mir gekauft sondern von dem Vorgänger.
    Da ich nun die Ladezeit nicht mehr bestimmen kann, muss ich gemäss Renault mich bei R-Link anmelden.
    Das versuchte ich, doch er verweigert das von mir gewählte P-Wort.
    Warum ???
    Ich möchte lediglich mich anmelden und die Daten..... für 29.- kaufen damit ich die Anfangszeit beim Laden bestimmen kann.
    Bei der Hotline bekam ich keine zufrieden stellende Antwort.
    Sie würden gerne meine Angaben aufnehmen und ich bekomme in den nächsten 5-6 Tagen eine Antwort.
    Super Service. Ich brauche jetzt eine Lösung.

  • #23

    Pit (Mittwoch, 27 Dezember 2017 12:19)

    Antwort an Heinz
    Renault ZOE Q210 bis Jahrgang 12/2016 hat eine Spitzenleistung von 65 kW. Dauerleistung 43 kW. Wichtig sind jedoch die zugrunde liegenden Steuer-PS. Doch wie errechnen sich diese?
    Dazu empfehle ich die Internetseite des Kantons (www.ag.ch/de/dvi/strassenverkehr/steuern_gebuehren/steuern_1/elektrofahrzeuge/elektrofahrzeuge_1.jsp?rewriteRemoteUrl=%2Fapp%2Fverkehrssteuer-rechner%2Felectric%2Fcar), Motorwagen mit Elektroantrieb. Daraus ist ersichtlich, dass sich die massgebenden Steuer-PS aus Dauerleistung, in unserem Fall 43 kW, multipliziert mit dem Faktor 0,1 ergibt. Konkret ergibt sich gerundet ein Wert von 4 Steuer-PS.
    Für diesen Wert finden wir in der Liste der Abgaben für Motorfahrzeuge (www.ag.ch/media/kanton_aargau/dvi/dokumente_5/stva_1/steuern_und_gebuehren_1/Liste_Abgaben.pdf) den Betrag von CHF 180.
    Im Fahrzeugausweis unseres Autos sind andere Werte für Steuer-PS vermerkt (6.5 entspricht der Maximalleistung von 65 kW). Ich gehe davon aus, dass diese Abweichungen auf Grund der damals, im Jahr 2014 noch unklaren Vorgaben entstanden sind. Wichtig ist für mich der Rechnungsbetrag. Wenn der stimmt sehe ich im Moment keinen Zwang einen neuen Fahrzeugausweis erstellen zu lassen.

  • #22

    Kurt Zwyssig (Mittwoch, 06 Dezember 2017 21:03)

    Zur Frage von Stephan Zeller:
    Beim Kauf garantiert Renault eine Batterie-Kapazität von 66% während 8 Jahren bzw. 160'000 Kilometern. Nachher liegt das Risiko beim Käufer. Bei Miete garantiert Renault unlimitiert 75% Kapazität. Nun kostet die Miete bei 7'500 Km während 8 Jahren Fr. 7'584.--, bei unlimitierten Kilometern Fr. 13'344.--. Wer kauft und das Fahrzeug nach 8 Jahren abstösst, fährt günstiger als mit Miete, wenn er mehr als 15'000 Kilometer pro Jahr fährt (Miete kostet dann mindestens Fr. 10'464.--). Wer weniger fährt, mietet besser. Zudem bringt die Miete eine unbegrenzte Batteriegarantie, die erst noch höher ist als beim Kauf. Der Kauf ist also nur Fahrern zu empfehlen, die mehr als 15'000 Kilometer pro Jahr fahren und das Fahrzeug nach 8 Jahren verkaufen werden.

  • #21

    Stephan Zeller (Sonntag, 03 Dezember 2017 12:27)

    Guten Tag
    Ich habe eine Frage an euch?
    Würdet Ihr die Batterie mieten oder kaufen für den ZOE.

  • #20

    Stefan Kaufmann (Samstag, 02 Dezember 2017 21:20)

    Nach meiner zweitägigen Reise mit dem ZOE nach Aachen zur e.Go Mobile habe ich einen kleinen Reisebericht verfasst. Die Reise war unter anderen auch ein Ladeinfrastruktur und Kosten-Check. Ein ZE40 Zoe wäre sicher praktischer und reisetauglicher gewesen als mein 22kWh-ZOE, aber es klappte auch so und die ZOE spulte die 1100km Strecke und vielen Ladezyklen klaglos ab! Details zur Reise gibt es auf unserem Blog:
    https://www.evzone.ch/blog/dienstreise-nach-aachen-zur-ego-mobile-ag.html

  • #19

    Stefan Kaufmann (Samstag, 02 Dezember 2017 21:11)

    Kann die Meldung von Pit bestätigen. Zahle ebenfalls CHF 180 im Aargau.

  • #18

    Pit (Donnerstag, 30 November 2017 09:38)

    Rückmeldung an Heinz
    Habe Aargauer-Kennzeichen am Auto (ZOE Q210, Jahrgang 2014) und bezahle für das kommenden Jahr 2018, gemäss Rechnung des Strassenverkehrsamts, insgesamt CHF 180.

  • #17

    Heinz (Montag, 27 November 2017 16:50)

    Guten Abend ZOE Fahrer/innen
    Habe soeben mit Renault Schweiz telefoniert. Das Batterie Upgrade soll evtl. Ende 2017 kommen. Leider weiss man bei Renault Schweiz nicht mehr. Keine Kostenangaben etc. Oder man will einfach nicht mehr sagen damit die Nachfrage nach dem Upgrade nicht überhand nimmt. Man wird höflich mit einem Neukauf konfrontiert!
    Dann habe ich folgendes festgestellt:
    Im Kt. Aargau werden ZOE Fahrer mit der Verkehrssteuer über den Tisch gezogen. Für die Berechnung der Steuer-PS wird die Dauerleistung gemäss Hersteller mit dem Faktor 0.1 berechnet. Die ZOE 210 hat eine Dauerleistung von 43 kW gem. Hersteller. Der Kanton rechnet jedoch mit der kurzfristigen max. Leistung von 65 kW. Das heisst: Jeder bezahlt im Jahr statt 180.- stolze 228.- Fr., also 26% zuviel!

  • #16

    Erich Kuster (Sonntag, 19 November 2017 14:42)

    Es ist schon erstaunlich, wie empfindlich die Batterien bei Kälte sind: einerseits brauchen im Winter die Heizung und Scheibenwischer etc. natürlich mehr Strom, aber gleichzeitig sinkt die Ladekapazität doch recht drastisch ab. Während ich im warmem Sommer in der Garage max. 348 Km laden konnte (in der Regel mindestens 300 Km), so waren es kürzlich bei unter null Grad in der gleichen Garage gerade noch 208 Km.
    Ein Tesla-Fahrer hat berichtet, bei diesem Fahrzeug würden die Batterien ständig aufgewärmt. Bei minus 20 Grad in Davos würde diese "Heizung" die Batterien um 10% pro Woche entladen.

  • #15

    Werner Kurz (Freitag, 27 Oktober 2017 12:15)

    Mein neuer ZOE hat serienmässig ein Radio mit DAB. Mir fällt auf, dass ich in meiner Wohngegend (Nähe Wetzikon) viele "Funklöcher" habe. DAB setzt dann im Unterschied zu FM und andere Frequenzen ganz aus und wieder ein und es verschlechtert sich nicht nur die Empfangsqualität. Ich frage mich, ob meine Antenne allenfalls schwächelt oder ob diese DAB-Löcher je nach Gegend einfach dazugehören Wer hat da Erfahrung und kann helfen?

  • #14

    Albert Zuber (Freitag, 27 Oktober 2017 12:12)

    Praktische Erfahrung mit Renault Assistance:
    Beim Ganghebel ist mir ein Teil weggebrochen, worauf ich nicht mehr in Stellung P zurückstellen konnte. Ich habe auf Renault Assistance Tel. Nr. 044 834 12 00 angerufen und wurde mit der Versicherungsgesellschaft "die Mobiliar" verbunden. Schon wollte man einen Pannendienst bestellen, als ich erwähnte, dass es um ein Elektrofahrzeug gehe. Da wurde ich angewiesen, mit der AXA Winterthur zu telefonieren, sie seien für Elektorfahrzeuge zuständig. Der Pannendienst klappte. Allerdings konnte der Pannenhelfer den Schaltstock nicht deblockieren und musste den ZOE aufgebockt in die Vertragswerkstatt schleppen. Wir führen mit dem Taxi heim und gleichentags mit dem Taxi in die Werkstatt, um das Auto abzuholen.
    Für ZOE-Fahrer ist also wichtig, von Anfang an die richtige Nummer 044 834 12 01 anzurufen, weil die AXA für Renault den Pannenservice für Elektrofahzeuge macht.
    Die Reparatur fällt in die Garantiefrist von 3 Jahren und Renault zahlt auch den Pannendienst. Die Taxifahrten werden allerdings nicht bezahlt, wenn das Auto am gleichen Tag wieder abgeholt werden kann. Dauert es länger, werden weitere Kosten übernommen, allenfalls auch ein Mietfahrzeug. Das sind interne Richtlinien der Versicherung, die nicht als Merkblatt abgegeben werden. Empfehlung deshalb: Die Vertragsgarage fragen, die sollte das wissen und behilflich sein.

  • #13

    Bruno Landolt (Sonntag, 08 Oktober 2017 22:12)

    Habe anlässlich eines Besuchs in der Renault Werkstatt Opfikon auf die obligate Frage, wann denn nun der Batterie-Upgrade in der Schweiz möglich sei, erfahren, dass die Besitzer eines ZOE «Suisse Edition» vorgezogen werden. Diese werden von Renault also als Erste ein Schreiben mit dem Angebot für das Batterie-Upgrade erhalten.

    Bei der Renault ZOE «Swiss Edition» handelt es sich um eine limitierte Sonderserie des ZOE, die ab Juni 2016 angeboten wurden ist. In der Ankündigung von Renault war Folgendes über die «Swiss Edition» zu Lesen: "... Die hochwertige Version überzeugt vor allem durch ihre neuartige Karosserielackierung, aussergewöhnlich schöne Ledersitzbezüge und das Premium-Audiosystem Bose®."

    Wie bekannt, hat Renault kurze Zeit nach dem Verkaufsbeginn der «Swiss Edition», d.h. am 27. Sept. 2016 bereits den ZOE mit 400 km NEFZ-Reichweite angekündigt. Ich gehe mal davon aus, dass die Käufer der ZOE «Swiss Edition» (Preis über CHF 31'000) bereits beim Kauf durch Renault auf diese Vorzugsbehandlung hingewiesen worden sind. Ansonsten würde es mir nicht einleuchten, dass diese fast neuen und noch wenig einträglichen Akkus als Erstes ersetzt werden.

    Ich gehe mal davon aus, dass es aufgrund der Knappheit der 400er Akkus Frühling oder gar Sommer 2018 wird, bis dann auch die Besitzer-/innen von älteren ZOEs zum Zug kommen werden. Ich lasse mich gerne mit einem früheren Termin überraschen;-)

  • #12

    Pier T. (Sonntag, 01 Oktober 2017 18:43)

    Es ist traurig aber wahr: Vorletzte Woche bin ich mit meinem Zoe, den ich erst vor 7 Monaten gekauft hatte, auf der Autobahn verunfallt. Mit der rechten Seite des Wagens touchierte ich den Aufpralldämpfer einer Baustelleneinfahrt. Das vordere rechte Rad wurde stark beschädigt. Zum Glück kam niemand sonst zu Schaden, weder Personen noch andere Autos. Aber meine Zoe ist unwiderruflich futsch.
    Die Versicherung diagnostizierte einen Totalschaden. Im Wageninnern wurden durch den Aufprall die Airbags ausgelöst. Sie hinterließen einen ätzenden Gestank. Abgesehen davon gab es keine weiteren Folgeschäden. Weder ein Brand noch ein Stromstoß wurde durch den starken Aufprall ausgelöst. Dass zudem weder ich noch meine Mitfahrerin verletzt wurden, lag aber sicher auch an der verhältnismäßig tiefen Geschwindigkeit (weniger als 80km/Stunde).
    Die gemieteten Batterien wurden in der Garage entfernt. Die Versicherung erzielte mit dem Wrack noch einen Verkaufserlös von CHFR. 2`500. Die Kaskoversicherung vergütet den vollen Kaufpreis. Das Warten auf einen neuen Zoe erweist sich aber Geduldsprobe. Die Nachfrage sei groß sagt man bei Renault. Eine nächste Lieferung sei erst gegen Ende November / anfangs Dezember zu erwarten: Gut für die Firma, weniger gut für mich. Von meiner Garage habe ich zur Überbrückung der Wartezeit einen Benziner als Ersatz bekommen…

  • #11

    Stefan Kaufmann (Freitag, 25 August 2017 12:22)

    Für alle Interessierten die mit dem ZOE mal auf Reisen gehen. Hier ein Elebnisbericht für die Region Norditalien/Turin:
    http://www.evzone.ch/blog/e-trip-report-schweiz-piemont-und-turin.html

  • #10

    Albert (Freitag, 04 August 2017 16:57)

    Nach 4 Jahren ZOE stelle ich fest, dass zwischen Verbrenner-Service (Opel Insignia) und ZOE-Service Welten liegen. Der ZOE hat bisher um die 200.-- Franken Service gekostet. Ersatzteile haben wir überhaupt keine auf der Rechnung gehabt. Beim Verbrenner hingegen ist vor allem die mehrjährige Betrachtung schlecht. Neben dem unglaublich teuren Mororenöl kommen regelmässig dazu: Oelfilter, Bremsbeläge (bei ZOE wegen des Rekuperierens viel geringer), Auspuffanlage, Zahnriemen (nach rund 4 Jahren mehrere tausend Franken), Getriebeöl etc. Kommt dazu, dass die Stromkosten pro Jahr einen Bruchteil der Treibstoffkosten ausmachen. Sollte ein normaler ZOE-Service ohne Ersatzteile mehr als Fr. 300.-- kosten, würde ich die Garage wechseln.
    Interessante Beiträge dazu unter: http://zoepionierin.de/369-tage-21-280-kilometer-1-inspektion/ und http://zoepionierin.de/renault-zoe-inspektion-die-zweite/

  • #9

    Heinz (Mittwoch, 19 Juli 2017 16:00)

    Hallo zusammen. Endlich habe ich mir Zeit genommen ein ZOE-Forum zu suchen.
    Seit 10.April 2017 habe ich eine Zoe der ersten Generation. Bin richtig zufrieden mit Ihr und sie bringt mich täglich (60 km)leise und kostengünstig zur Arbeit.
    Die Zoe ist 4 Jahre alt ,hatte nur 13'000 km gehabt, aktuell fast 18000 km.
    Die Zoe musste zum Service und nun ist eine Rechnung gekommen ich meinte einen Verbrenner zum Service gebracht zu haben.
    Was macht Ihr mit den Unterhalts (Servicekosten) so für Erfahrungen`?

  • #8

    Stefan Kaufmann (Dienstag, 06 Juni 2017 16:23)

    Habe bei meinem ZOE Intens (Q210) 22kWh ein BMS Update machen lassen. Damit ist der SOH (State of Health) der Batterie von 81% wieder auf 99% gestiegen. Es wird allgemein angenommen, dass Renault mit dem Update etwas mehr Kapazität freigegeben hat. Ich kann es empfehlen. Nun überlege ich mit mir das Batterie-Upgrade auf die 41kWh machen zu lassen. Das soll ja in Kürze angekündigt werden (Termine/Preise). Mit dem 22kWh hatte ich bei normal sparsamer Fahrweise (ohne Hindernis zu sein) bei ca. 15° C 180km geschafft. Mit dem grossen Akku sollten also im Sommer gut über 300km möglich sein. Werde weiter berichten wie es mit dem Batterie Upgrade vorwärts geht.
    -
    Stefan
    Renault ZOE Forum hhttp://www.evzone.ch/forum/forum-renault

  • #7

    Jürg (Dienstag, 18 April 2017 21:39)

    Danke Holger!
    tatsächlich ich konnte den Reichweiten Radius auf der Karte sehen :o)

    Hat jemand von euch das Zoom des Navi's im Griff - von früheren Autos bin ich mir gewohnt dass zB auf der Autobahn ein kleiner Massstab (sprich grosser Kartenausschnitt) sichtbar ist und bei Fahrten in einer statt ein grosser Massstab (sprich kleiner Kartenausschnitt) sichtbar ist. Lässtsich das bei der Zoe auch einstellen?
    Beste Grüsse
    Jürg

  • #6

    Holger Schlatter (Montag, 17 April 2017 16:52)

    Jürg
    (Montag, 27 März 2017 23:57) ich habe habe noch nie den Reichweiten Radius auf der Karte gesehen.

    Beim Q210 geht das so:
    Tippe auf den die Karte, so das diese den ganzen Bildschirm anzeigt!
    Danach auf Kreuz rechts unten: da gibt es die Auswahl unter anderen " Erreichbarkeits Karte anzeigen"
    Gruss



  • #5

    Marcel B. (Samstag, 15 April 2017 20:26)

    Guten Tag.
    Ich befasse mich seit kurzer Zeit mit der elektrischen Mobilität. mich reizt die Technik. Da bin ich schnell auf den Renault Zoe gestossen. Gerne würde ich einen Zoe für ca. 1 Woche mieten und mir ein Bild davon machen, ob ich meine Vision weiter verfolgen oder sogar intensivieren soll.
    Gibt es irgendwo im Raum TG,SG,ZH eine Möglichkeit, einen Zoe unverbindlich zu mieten ?
    Vielen Dank und freundliche Grüsse.
    Marcel B. mbemail@thurweb.ch

  • #4

    Jürg (Montag, 27 März 2017 23:57)

    Hallo Zusammen,
    seit 17. Januar fahre ich auch Zoe. Ich finde das Auto toll inkl. Reichweite. Einzig mit den Tom Tom Services habe ich Schwierigkeiten. Ich habe noch nicht entdeckt wie ich auf dem Mac/PC mit Tom Tom eine Strecke planen und diese dann im ZOE abrufen kann. Im weiteren zoomt das Navi immer automatisch und ich habe habe noch nie den Reichweiten Radius auf der Karte gesehen.
    Hat da jemand von euch Erfahrung?
    Beste Grüsse

  • #3

    DADE (Donnerstag, 16 Februar 2017 21:31)

    Hallo Kurt
    Ich habe mein Anliegen wohl etwas schlecht beschrieben. Mit einer Drosselung meinte ich, dass nicht die vollen 22kW Ladeleistung angewendet werden.
    Diese sind bei mir nur die ersten 2Minuten vorhanden dann geht sie schnell runter auf 16kW. Nach ca. 40Minuten dann weiter auf 11kW bis 80% erreicht sind.
    Was ich eben vermute lässt Renault die neuen Akku nicht gleich mit 22kW laden bis 80%. Um sie wohl noch zu schonen.
    Gruss

  • #2

    Kurt Looser (Donnerstag, 16 Februar 2017 20:18)

    Das verstehe ich nicht: Wieso wird die Ladeleistung gedrosselt? Normal ist für mich vom alten ZOE her, dass man nie auf die Kilometerzahl aufladen kann, die aus dem NEFZ-Test angegeben wird. So habe ich beim alten ZOE jeweils maximal 135 km laden können, beim neuen ZOE bis jetzt im Winter auf 230 km. Das scheint mir keine Drosselung zu sein, sondern der realistischen Reichweite zu entsprechen, die das Auto aus der Ladung errechnet.

  • #1

    DADE (Mittwoch, 15 Februar 2017 21:32)

    Hallo zusammen
    Besitze seit 4 Wochen den neuen ZOE mit 41kWh. Bin bis jetzt sehr zufrieden, ausser das ich schon 3 mal zum Händler musste, weil immer wieder die Heizung ausgestiegen ist. Das kann ja vorkommen. Was mich stört das die volle Ladeleistung von Renault gedrosselt wird. So lassen sich grössere Strecken mit viel Zeitaufwand bewältigen, weil länger geladen werden muss. Vermutlich will Renault noch Erfahrungen mit dem neuen Akku machen und dann erst mit der Zeit auf die 22kW Ladeleistung hochschrauben.
    Habt ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht?