Veranstaltungen


1. Mitgliedertreff in der Umweltarena Spreitenbach

Am 6. Oktober 2018, 10.00 Uhr haben sich die ZOE-Club Mitglieder erstmals zu einem "ZOE-Treff" in der Umweltarena in Spreitenbach getroffen. Der Mitgliedertreff soll zur festen Institution im Monatsrhythmus werden. Die Umweltarena ist dazu der passende Ort. Man findet dort sehr interessante Ausstellungen und Events und für ZOE-Fahrer natürlich genügend Ladestationen.

Am ersten Treff entwickelten sich unter den 13 Mitgliedern interessante Gespräche und natürlich ein breiter Informationsaustausch über Fahrten und Erlebnisse mit dem ZOE. Es konnte u.a. wiederum über die Versicherungspflicht für die geleasten Batterien berichtet werden (siehe dazu diese Webseite).

Dirk Twiehaus und Beat Schenk hatten ihre mobilen Wallboxes zur Demonstration mitgebracht. Mit den  nötigen Adaptern kann man damit praktisch überall, wo irgendeine Steckdose vorhanden ist, den ZOE laden. Mit den neusten Geräten (z.B. go-eCharger kann man per App zehn Benutzer registrieren und diesen das Laden freigeben und Ihren geladenen Strom registrieren).

Mit einem Mittagessen wurde der rundum gelungen Morgen abgeschlossen.


Museum statt Gotthard - 2. Mitgliederausflug des ZOE-Clubs

Eigentlich war der Gotthardpass Ziel des Clubausflugs vom 2. September 2018. Doch das Wetter spielte nicht mit: Statt dem erwarteten Sonnenschein bei warmen Temperaturen lautete die Wetterprognose: Nass, Kalt, keine Fernsicht. Da war an eine vergnügliche Passfahrt nicht zu denken. Kurzentschlossen wurde deshalb am Vortag das Reiseprogramm radikal geändert. Statt luftiger Höhen gab es tiefe Einblicke in die Geschichte Uris.

10 Mitglieder des ZOE-Clubs besuchten das Historische Museum Uri. Sie wurden von der Hausbetreuerin Marlys Arnold mit interessanten Hinweisen durch eine erstaunliche Sammlung von wertvollen Fundgegenständen und Exponaten aus ältester Zeit, von keltischen Schmuckgegenständen aus purem Gold bis zum gewaltigen Schwert des Scharfrichters in Uri informiert. Mit Verwunderung konnte man zur Kenntnis nehmen, wie reichhaltig das historische Material auch im kleinen Kanton Uri ist und wie sorgfältig seit alter Zeit damit umgegangen wird.

Die Clubmitglieder trafen sich anschliessend im Restaurant "Wilhelm Tell" zum feinen Mahl und hatten viel zu erzählen, von abenteuerlichen ZOE-Fahrten, von defekten Ladestationen und Reichweite-Rekorden. In einem waren sich alle Teilnehmer einig: Solche Ausfahrten und Begegnungen müssen im Club unbedingt regelmässig stattfinden. Interessierte Clubmitglieder dürfen auch selbst zu einem Ausflug in ihre Heimat einladen, noch ist die Schweiz nicht erforscht.

Die ZOE-Flotte ruht sich aus, noch wartet die Heimfahrt

10 zufriedene Mitglieder mit Museumskenntnissen


Grosse Aufmerksamkeit für das Heimatmuseum Uri

Der kürzlich amtlich bew. erschossene Wolf hat wenigstens einen Ehrenplatz im Museum.



Erste Ausfahrt des ZOE-Club nach Wildhaus-Gamplüt

Das Berggasthaus Gamplüt. ist ein ganz besonderes Haus und Konzept. Der Besitzer, Peter Koller, hat damit letztes Jahr den Schweizer Solarpreis erhalten. Das Haus produziert viel erneuerbare Energie mit Solarthermie, Fotovoltaik und einem Windrad.

Peter Koller hat am 2. Juni 2018 eine Gruppe von ZOE-Mitgliedern zum Besuch empfangen und sein  Konzept vorgestellt.

Der Start erfolgte im Panorama Gamplüt-Zentrum, wo die acht Teilnehmer zum Kaffee eingeladen waren. Da die Bergbahn im Service war führte uns der Besitzer mit dem Kleinbus aufs Berghaus, wo uns eine prächtige Aussicht bei bestem Wetter erwartete.

Der Vortrag von Peter Koller über seine pionierhafte Energieproduktion war hochinteressant. Mit einem Windrad und viel Photovoltaik wird Strom erzeugt. Mit Solarzellen zur Wärmeproduktion wird geheizt und damit ist man fast unabhängig von Netzstrom und kann noch einen Teil der Heizenergie in das Panorama Gamplüt Zentrum (Hotels und Restaurant) leiten.

Nach einem gemeinsamen Essen stiegen die Teilnehmer zu Fuss ins Tal ab, reich an neuen Erkenntnissen. Der Austausch über die Erlebnisse und Erfahrungen mit dem ZOE kamen nicht zu kurz.